9/11 vor 20 Jahren im Web: Trauer und Fürbitten

Kodolenzbuch 9/11

Vor 20 Jahren sind bei den 9/11-Terroranschlägen auf das World Trade Center in New York und anderen Orten fast 3000 Menschen ums Leben gekommen. Ich erinnere mich noch gut, wie ich damals gebannt auf CNN verfolgte, wie das World Trade Center brannte und auch die anderen Flugzeuge zum Absturz gebracht wurden. Damals gab es noch keine Social Media-Plattformen, auf denen Menschen ihre Betroffenheit hätten ausdrücken können. Mittels CGI-Skript richtete ich noch am Abend des 11. Septembers ein Gästebuch auf webandacht.de und ekir.de ein. Rund 1700 Beiträge mit Fürbitten und Worten des Gedenkens sind auf diesem Online-Kondozentbuch innerhalb weniger Tage bis zum 1. Oktober 2001 eingegangen.

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Digitalisierung ist kein Selbstläufer

 Landespsychologentag NRW
Landespsychologentag NRW

Manchmal verzweifele ich, wie kirchliche Organisation und agiles Vorgehen zusammenpassen bzw. eben nicht zusammenpassen. Da ist es hilfreich zu sehen, dass es in anderen Bereichen ähnliche organisatorische und strukturelle Probleme gibt. Digitalisierung ist kein Selbstläufer. Ich habe mich sehr gefreut, am Samstag auf dem Landespsychologentag NRW das  Einstiegsreferat  halten zu dürfen.

Digitalisierung im Gesundheitsbereich

Aus einer Außenperspektive konnte ich aus meinem Erfahrunsghorizont Impulse geben und gleichzeitig in den Workshops und Präsentationen sehen, wie Digitalisierung sich im psychologischen und psychotherapeutischen Bereich entwickelt.
Ich war beeindruckt, wieweit die Digitalisierung im Gesundheitswesen – gerade auch im Bereich “E-Mental-Health” – fortgeschritten ist, aber auch wie wenig man als Außenstehender davon wahrnimmt bzw. wahrnehmen kann. Vielfach sind es Pilotprojekte, die ausgerollt werden könnten, wenn es entsprechende Strukturen gäbe. Damit Mental-Health-Apps und -Programme in der Regelversorgung oder auch als Zusatzleistungen der gesetzlichen Krankenkassen erbracht werden können, muss es entsprechende gesetzliche Bedingungen und Zertifizierungen geben. Da läuft die gesetzliche Regelung dem technischen Fortschritt hinterher. Start-up-Mentalität und agiles Vorgehen passen nur begrenzt zum gesetzlichen vorgegebenem Rahmen einer Krankenkasse, auch wenn einige Krankenkassen selbst Inkubatoren und Wagniskapital für Start-ups einsetzen. Mental-Health-Apps als Medizinprodukte mit CE-Kennung  in Umlauf zu bringen, kann nur eine Übergangslösung sein. Ein schneller Blick auf die gegebenen Zertifizierungsklassen zeigt, dass Mentel-Heath-Apps eigentlich nicht zwischen Rollstühle, Hörgeräte, Kondome und Brustimplante passen.

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Gottesdienste in englischer Sprache nicht nur für Flüchtlinge

Einladung zu englischen Gottesdiensten

Einladung zu englischen Gottesdiensten
Einladung zu englischen Gottesdiensten

Am Samstag gab es Gottesdienste in englischer Sprache in den Kirchenkreisen An der Ruhr (Mülheim) und Oberhausen. Diese Gottesdienste wurden gemeinsam vorbereitet, den liturgischen Ablauf hat Larry Smith, Austauschpfarrer der UCC in Oberhausen, erarbeitet. „Gottesdienste in englischer Sprache nicht nur für Flüchtlinge“ weiterlesen

Reblogged und interkulturell: Gottesdienste mit Flüchtlingen

Interkulturelle Öffnung in der EKiR: http://interkulturell.ekir.de

Interkulturelle Öffnung in der EKiR: http://interkulturell.ekir.de
Interkulturelle Öffnung in der EKiR: http://interkulturell.ekir.de

Interkulturelle Öffnung heißt das Fachwort dafür, wenn Gemeinden und Kirche sich für Menschen aus anderen Kulturen öffnen. Spannend für alle Beteiligten, wenn sich Gemeinden konkret darauf einlassen, Menschen anderer Herkunft einbeziehen. Zum landeskirchlichen Prozess in der EKiR gibt es das Blog interkulturell.ekir.de, praktische Tipps für Gottesdienste mit Flüchtlingen hat Christoph Breit gesammelt und in einem Blogpost veröffentliche, den ich gerne reblogge. „Reblogged und interkulturell: Gottesdienste mit Flüchtlingen“ weiterlesen

Hello world!

So lautet die Überschrift, die das System automatisch dem ersten Blogbeitrag vergibt. Auch wenn das Internet weltweit Daten zum Abruf bereit stellt, möchte ich statt mit einem anoymen “Hello World” lieber mit meinem ersten Blogbeitrag all die grüßen, die in der EKiR und in der Kirche in der Internetarbeit tätig sind, ob haupt-, neben- oder ehrenamtlich. „Hello world!“ weiterlesen